Burg von La Herradura
Sie liegt in der Nähe des La Herradura Strandes, 150 Meter vom Ufer entfernt und in der Nähe der Gemeinde von Almuñecar.
Ihr Ursprung geht aufs XVIII Jahrhundert, um 1768 zurück und hatte die Aufgabe als überwachungspunkt der Küste. Zusätzlich wurde sie benutzt, um die Garnison, Diener und Artillerie unterzubringen. Ziel war es, das Gebiet zu schützen und eine Landung am Strand zu verhindern.
Die Originalkonstruktion war ein Schutzturm und später baute man die Burg, um, unter anderem, die Bucht vor den Korsaren zu schützen.
Zurzeit wird sie von der Guardia Civil als Kaserne benutzt.
Mönchsturm
Auf der Strasse von Jete, nur zwei Kilometer von Almuñecar entfernt, treffen wir auf diese Festung, römischen Ursprungs.
Sie wurde im I Jahrhundert erbaut und hatte am Anfang die Funktion eines Friedhofspantheons. Sie hat ein quadratisches Geschoss, das über keinen Zugang von aussen verfügt. In seinem Inneren wurde angeblich die Asche der Toten aufbewahrt.
Höhle der Sieben Paläste
Die Höhle der Sieben Paläste (Siete Palacios) befindet sich auf der Anhöhe von San Miguel und ist eines der bedeutendsten städtebaulichen Beispiele aus der römisch-spanischen Zeit.
Anlage aus Gewölben, die sich in der Nähe der Anhöhe von San Miguel befindet und bei der sich der Höhlenkomplex ganz besonders hervorhebt.
Heute ist die Anlage Sitz des städtischen Archäologiemuseums.
 Almuñecar
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